Ein Blog entsteht

Seit ein paar Wochen ist es online – mein eigenes Blog. Es fühlt sich gut an, macht Spaß und ich habe viele Ideen für für kommende Artikel. Die Zugriffszahlen liegen über meinen Erwartungen und das Feedback von meinen ersten Lesern ist klasse. Von der Idee bis zum ersten Artikel hat es aber eine Weile gedauert.

Meine ersten persönlichen Blogger-Gehversuche habe ich auf Tumblr gemacht. Während eines mehrmonatigen Auslandsaufenthaltes habe ich meine Freunde damit über mein Leben dort auf dem Laufenden gehalten und es auch nach meiner Rückkehr noch einige Zeit weiter gefüttert. Das hat Spaß gemacht und die Idee für ein eigenes „richtiges“ Blog war geboren. Bis dieses hier dann wirklich online war, hat es aber noch einige Zeit gedauert und viele Überlegungen und Fragen mit sich gebraucht. Worüber soll ich bloggen? Finde ich langfristig genug Themen? Was sind überhaupt meine Themen? Finde ich Leser? Welche Plattform ist die richtige?

Viel Unterstützung habe ich bei meinen Fragen von Annette Schwindt (In Sachen Kommunikation, schwindt-pr) bekommen. Nachdem wir uns über Facebook, Mail und Telefon schon länger kannten, haben wir uns Anfang 2013 auf dem ersten Treffen des Social Media Clubs Bonn #smcbn erstmals persönlich getroffen. Daraus ist direkt ein enger Kontakt entstanden und unsere Gespräche haben sich schnell zu einem Kreativpool und einer Ideenschmiede entwickelt. Es lag also in der Luft, dass wir mal was zusammen machen würden.

Im August erwähne Annette, dass sie durch einen Beitrag von Christian Müller (sozial-pr) auf Blogpraktika aufmerksam geworden war und gerne eines anbieten wolle. Und da habe ich natürlich sofort die Hand gehoben, in erster Linie, um mich als PR-Beraterin beruflich im Bereich Social Media weiterzubilden. Zu den Aufgaben im Blogpraktikum gehörte dann auch die Einrichtung meines persönlichen Blogs.

blogplanung

Blogplanung 1.0 Foto: Annette Schwindt

Die Themen fürs Blog lagen/liegen eigentlich auf der Hand. Das sind die Dinge, mit denen ich mich am meisten beschäftige: Lesen, im Netz unterwegs sein, kulturelle Veranstaltungen besuchen. Also ist mein Blog eines über Bücher und alles, was mit ihnen zu tun hat, über Social Media und über Kultur.

Auch die Entscheidung für die Plattform war schnell getroffen. Da ich schon mit selbst gehosteten WordPress-Blogs Erfahrungen hatte, habe ich mich für WordPress.com entschieden. Die nicht selbst gehostete Variante habe ich gewählt, da ich erst mal ausprobieren und im kleinen Rahmen bloggen möchte. Wächst das Projekt, kann ich relativ unkompliziert auf ein selbst gehostetes WordPress-Blog umsteigen.

Allein die Namensgebung war schwierig und hat einige Stunden des Brainstormings gedauert, doch der wurde dann auch gefunden 😉 Inzwischen habe ich erste Erfahrungen mit kleinen Schreibblockaden und Zeitmangel gemacht, bin aber davon abgesehen, wie eingangs beschrieben, motiviert, mit Spaß bei der Sache und neugierig, wohin diese Reise noch gehen mag.

Über die ersten Schritte zum eigenen Blog und die wichtigsten Einstellungen habe ich auch als Blogpraktikantin auf schwindt-pr gebloggt.

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6 Gedanken zu “Ein Blog entsteht

  1. Danke Ulrike für die verständliche Beschreibung über Deine ersten Schritte zum Blog. Ich stehe auch knapp davor mir meinen Blog bei WordPress zu erstellen. Ich würde gerne wissen, ob Dein kostenloser Blog von WordPress für Dich nach wie vor ausreichend ist? Danke!

  2. Hallo Ulrike,
    habe mir auch vor kurzem einen wordpress Blog erstellt, allerdings kein passendes Theme gefunden. Kannst du mir sagen, welches du benutzt?

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