#jdtb16 – Taschenbuchliste September

Nur ein kurzer Blick auf den Neuerscheinungstisch – und schon sind zwei Bücher zum Jahr des Taschenbuchs bei mir eingezogenartikelbild_jdtb_sept
Gila Lustiger – Die Schuld der anderen

Zehn Zeilen – mehr hat Marc Rappaport einem 27 Jahre zurückliegenden Prostituiertenmord, der jetzt durch DNA-Abgleich gelöst sein soll, nicht zu widmen gedacht. Und doch will er mehr über die Geschichte der jungen Frau erfahren, die mit 18 aus der Enge ihrer Industriekleinstadt nach Paris floh, um zu studieren, und dort in die Prostitution schlitterte. Dabei stößt er bald auf einen Skandal von schockierendem Ausmaß, der die unlösbaren Verstrickungen von Wirtschaft, Geld und Politik durchscheinen lässt. Was als klassische Ermittlungsgeschichte beginnt, entpuppt sich bald als ein atmosphärisch dichter und mit souveräner Leichtigkeit erzählter Gesellschaftsroman über ein ganzes Land und unsere Gegenwart. (Ankündigungstext des Verlages)

Das Buch hatte ich schon lange auf der Wunschliste. Direkt als es als Hardcover erschienen ist, habe ich eine gute Rezension über das Buch gelesen und es auf meine Wunschliste gesetzt. Leider weiß ich nicht mehr wo ich die Rezension gelesen habe.

Berlin Verlag 2016
496 Seiten

 

Harper Lee – Gehe hin, stelle einen Wächter
Harper Lee hat mit „Wer die Nachtigal stört“ einen Weltbestseller und modernen Klassiker geschrieben. Der Roman erschein 1960 und galt lange als der einzige der Autorin. 2014 hat eine Freundin der Autorin das bis dahin unveröffentlichte und verschollen geglaubte Manuskript von „Gehe hin, stelle einen Wächter“ gefunden und veröffentlicht. Das Buch bezieht sich inhaltlich auf „Wer die Nachtigall stört“ und erzählt aud dem Leben der Charaktere 20 Jahre später.

Jedes Jahr reist Jean-Louise Finch aus dem mondänen, aufgeklärten New York zurück in ihre Heimatstadt Maycomb im Süden der USA, um den Sommer bei ihrer Familie zu verbringen. Doch diesmal ist etwas anders als sonst: In dem beschaulichen Städtchen breiten sich Rassenunruhen aus, und Jean-Louise wird fassungslos Zeugin, wie ihr Vater Atticus in der ersten Reihe steht. Die bewegende Geschichte einer Tochter, die sich von ihrem geliebten Vater emanzipieren muss, um zu sich selbst zu finden; ein Zeitdokument tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche und ein literarischer Fund, der seinesgleichen sucht. (Ankündigungstext des Verlages)

Als das Buch im vergangenen Jahr erstmals auf deutsch erschienen ist, habe ich überlegt, es zu kaufen, mich aber dagegen entschieden. Irgenwie hat mich der Hype um das Buch abgeschreckt. Als ich jetzt das neu erschienene Taschenbuch entdeckt habe, hat aber doch die Neugier gesiegt.

Penguin 2016
314 Seiten

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